Gelegentlich

Ursprünglich war es ein norwegisches Ruderboot, eine sogenannte Skekta, die in den 1950er Jahren Bjarni Ólafsson, einem Schuhmacher aus Hnífsdalur, gehörte. Der Trill war bereits erhöht und motorisiert, als ihn Páll Pállsson, ebenfalls aus Hnífsdalur, ein ehemaliger Ruderbootvereinsvorsitzender und Landwirt, 1954 im Alter von über siebzig Jahren erwarb. Páll genoss seinen Lebensabend auf dem Trill und unternahm oft lange Fahrten, häufig mit Freunden und Familie. 1993 schenkten Pálls Nachkommen das Boot dem Westfjords Regionalmuseum.

Vor einigen Jahren nahmen Páls Nachkommen den Triller mit und bauten ihn wieder auf. Im Sommer steht er in einer Hütte unterhalb von Heimabær in Hnífsdalur und erfreut die Passanten.